Safari Technology Preview – Apple released eine Developer Version von Safari

Apple hat heute eine Developer Version von seinem Browser Safari herausgebracht. Der Download ist allen interessierten Nutzer möglich, es wird keine Mitgliedschaft im Developer Program oder ähnlichem vorrausgesetzt. Zukünftig sollen Safari Updates deutlich schneller und vor allem früher ausgeliefert werden, so wie es bei Mozillas Firefox und Google Chrome schon länger der Fall ist.

Die Safari Tech Preview lässt sich als Standalone App installieren und läuft so komplett unabhängig von Safari, es können also beide Browser problemlos nebeneinander installiert werden.

Der Download ist unter https://developer.apple.com/safari/technology-preview/ zu finden.


Hamburger Hafen Romantik

Vor ein paar Wochen durfte ich ein Event im Hamburger Energiebunker in Wilhelmsburg fotografieren. Der ganze Spass fand im vju, im 8ten Stock und damit fast auf dem Dach des Bunkers statt. Und auch wenn dieses Gebäude zwar vom Stil her dem Feldstrassenbunker sehr ähnelt, ist es nur der kleinere Bruder, so habe ich mir auf jeden Fall sagen lassen. Das Schöne am vju ist, neben dem Café allerdings die Terrasse, die sich einmal um das gesamte Gebäude zieht und nicht nur ein wunderbares Panorama über die ganze Stadt ermöglicht, sondern auch einen sehr geilen Blick in den Containerhafen freigibt.

In der Hoffnung auf gutes Wetter, einen freien Blick und einen schönen Sonnenuntergang lieh ich mir vorab ein bisschen Tele-Unterstützung machte es mir draussen gemütlich.

 

Kräne in der untergehenden Sommersonne

Containerterminal Toller Ort

Die Hamburger Köhlbrandbrück mit Containerkränen

Zum Abschluss wurde ich sogar noch mit einem kleinen Feuerwerk belohnt. Ich muss sagen das Fotografieren mit dem „großen“ Teleobjektiv hat schon echt Spass gemacht. Allerdings musste ich für mich feststellen, dass das 28-300 f/3.5-5.6 nicht unbedingt etwas für mich ist. Mal davon ab, dass das Teil wirklich massivst schwer ist (wie wahrscheinlich alle größeren Zooms), mag ich den relativ unpräzisen Schiebezoom nicht unbedingt.

Feuerwerk hinter Hafenkran in Hamburg

Vielen Dank noch einmal an Anna vom vju und das Team der KOCHfabrik, die mich den ganzen Abend super lieb und vor allem unbeschreiblich lecker versorgt haben!


HTML5 Nummerinput als Dezimalinput nutzen

Die „neuen“ HTML5 Input Elemente sind ja eine super Sache, wenn sie denn funktionieren würden…

Ich war heute den besseren Teil des Tages damit beschäftigt, mich mit ihnen rum zu ärgern. Genauer mit dem input type=“number“. Stellen wir uns einmal vor ich hätte eine Website auf Basis von jQuery Mobile, würde also ganz klar auf mobile Endgeräte abzielen. Den ganzen IE6,7,8,9 Dreck können wir also getrost links liegen lassen. Ja ich weiß, es gibt die Windows8 Telefone und da läuft auch der IE9 / IE10 drauf, das ist im Moment aber erstmal egal.

Jetzt geht es in der Hauptsache um Android. Ich möchte ein input Feld erstellen, dass dem User die Zahlentastatur zeigt und Dezimalwerte akzeptiert. Im default ist der type“number“ auf Schritte mit ganzen Zahlen eigestellt. Das lässt sich ja einfach ändern mit dem „step“ Attribut. Ein step=“0.1″ oder step=“0.01″ validiert auch Dezimalzahlen mit Einer bzw. Zwei Nachkommastellen.

Input type=“number“ im Chrome auf Android

Wendet man dies nun an und schaut sich das ganze auf einem Android Tablet mit aktuellen Chrome an, in meinem Fall ein Nexus 10 mit Chrome Version 28.0.1500.94, dann funktioniert das wie gewünscht.

Mit deutscher culture auf dem Tablet wird im Feld das Komma akzeptiert, genauso wie ein Punkt. Holt man sich mit $(this).val() den Inhalt des Feldes, wird in beiden Fällen ein Dezimalwert mit Punkt zurückgegeben.
Mit einer US culture wird das Komma nicht akzeptiert, hier ist nur die Schreibweise mit dem Punkt valide. Macht ja aber auch Sinn, das Komma gilt hier ja als tausender Trenner.
Das ist so ziemlich das Verhalten, das ich erwartet habe. caniuse bestätigt ja auch, die Unterstützung von input type=“number“ in dem Browser.

Input type=“number“ im Firefox auf Android

Anders hingegen sieht das mit dem aktuellen Firefox (v.22.0) auf dem gleichen Tablet aus. Laut caniuse gibt es hier überhaupt keine Unterstützung. Mozilla ist ja immer etwas strenger mit ihren „shipping criteria“, sodass solche Features manchmal erst später kommen. Ich würde also erwarten, dass der User keine Zahlentastatur bekommt und dieses Feld wie ein type=“text“ behandelt wird…
Das ist natürlich nicht der Fall, es bleibt ein type“number“. Bei der Eingabe eines Dezimalwertes wird das Feld nicht valide und der Inhalt wird gelöscht. Auch val(), bekommt kein Ergebnis.
Wirklich bizarr (zumindest für mein Verständnis) ist allerdings, dass Firefox per feature detection von z.B.: modernizr zurückliefert, dass es type=“number“ unterstützt.

Integers scheinen auch akzeptiert zu werden. Dies lässt drauf schließen, dass Firefox, das „step“ Attribut nicht auswertet, doch auch diese Info wird nicht an modernizr geliefert…

Unter IOS und Safari funktioniert es übrigens einigermaßen problemfrei. Auf einem Windows Phone habe ichs mir noch nicht angetan, genauso wenig auf dem build-in Android Browser.

Vielleicht (hoffentlich) übersehe ich etwas. Zur Zeit löse ich es mit einem input type=“text“ und ein bisschen Javascript Spielerei. Ich finde es aber nach wie vor unschön, denn der User muss immer zur Zahlentastatur wechseln. Eigentlich hätte ich auch erwartet, dass sich jQuery Mobile in irgendeiner Art und Weise drum kümmert.

Sollte jemand Erfahrungen oder vielleicht sogar eine Lösung haben würde ich mich über einen Kommentar ziemlich freuen!


Kindheitserinnerungen

Da es seit gefühlten Monaten (ich glaube es sind in echt 3 Wochen) keine neuen Fotos gab, gibt’s heute mal ein bisschen Text.

Ich kaufte mir einen Super Nintendo! Schon lange hab ich diese Idee im Kopf hin und her gewälzt aber irgendwie kam es nie dazu. Vor ein paar Wochen sah ich, mehr durch Zufall, dass eine ehemalige Schulkollegin über die Ebay Kleinanzeigen einen ganzen Haufen alter Konsolen verkaufen wollte. Es sollten ein N64, ein Sega Mega Drive und eben der SNES den Besitzer wechseln – allerdings nur zusammen. Der Mega Drive ist so gar nicht mein Fall, deshalb befasste ich mich mit der ganzen Sache nicht weiter. Am selben Abend noch, sprach ich beim Grillen mit @stylefish darüber und er war sofort Feuer und Flamme für den N64 (hauptsächlich wegen Wave Race 64). Angerufen, hingefahren und ein paar Runden Modern Warfare später mit dem Nintendo Bundle glücklich nach Hause gefahren.

Natürlich haben wir beide Konsolen direkt auf Herz und Nieren geprüft (und festgestellt, dass wir unsere heutigen Anforderungen an Technik nicht unbedingt auf 20 Jahre alte Konsolen übertragen dürfen) trotzdem machten mich ein paar Runden Super Mario World überglücklich. Das Knacken und Knirschen des absolut unergonomisch geformten SNES-Pads zusammen mit repetetiven Midi-Klängen ist, auf jeden Fall für mich, der Stoff aus dem Kindheitserinnerungen sind.

Ich bin jetzt noch auf der Suche nach ein paar Spielen, die damals nicht fehlen durften und es natürlich auch heute nicht sollen. Falls ihr also irgendwo auf dem Dachboden, Keller oder in der unaufgeräumten dunklen Ecke noch einen Karton mit alten Videospielen rumliegen habt, mich würdet ihr damit sehr glücklich machen! <3 Übrigens: Wave Race sieht nur in eurer Erinnerung gut aus... glaubt mir!


Promosachen für die Schmucktochter

Bei der Schmucktochter passiert grade einiges. Nicht nur, dass sie ihre Website völlig überarbeitet hat und nun kein Flash mehr nutzt, sie geht auch mit einem neuen Onlineshop für ihre Stempelringe an den Start.
Um das ganze ein wenig zu promoten und ihre Ringe direkt zu verkaufen stellt sie auf der Holy-Shit Shopping Messe an diesem Wochenende aus und brauchte Werbematerial.

Ich entwarf ihr einen Flyer zum Verteilen und ein großes Banner für den Messestand. Momentan sind die Sachen noch im Druck. deshalb habe ich keine Fotos vom fertigen Produkt. Ich hoffe aber drauf, dass jemand (ich schaue da in deine Richtung @mo_dzilla) auf der Messe Fotos macht.

Hier sind aber schon mal die digitalen Entwürfe für den Flyer:

Wenn jemand Lust hat sich das ganze live anzuschauen, findet ihr Caro am Wochenende vom 17. und 18.12. in der Messehalle B3 oder ihr besucht sie in ihrem Laden am Poelchaukamp 23 in Winterhude.


Es geht um Männer und Bärte

Es ist wieder soweit. Ab Morgen haben wir wieder offiziell Movember – the month formely known as november. Wem das jetzt nichts sagt, dem sei diese Website ans Herz gelegt.
Aber um es trotzdem kurz zu erklären, es geht dabei um Männer, Bärte und Gesundheit. Eigentlich ist das alles eine Charity Aktion um auf die zwei Hauptkrebsarten, die bei Männern auftreten können – Prostata- und Hodenkrebs – aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Dafür lassen sich Männer weltweit Oberlippenbärte, Schnauzer und sonstige Arten Bart stehen, die man sonst eher in schlechten 70er Jahre Pornos findet. Diese ganze Aktion gibt es seit 2003 und sie wächst von Jahr zu Jahr, insgesamt wurden seit Beginn 106 Millionen englische Pfund gesammelt und gespendet.

Ich sage es ist „eigentlich“ eine Charity Aktion, denn für mich ist es wie auch schon im letzten Jahr die perfekte Ausrede sich einen absoluten Pornobalken stehen zu lassen und damit beim Lieblingsmädchen durch zu kommen, denn „man tut ja was gutes“.

Da es noch kein offizielles deutsches Movember.com Chapter gibt, läuft ein Teil der Organisation über diese Facebookpage oder über eine Gruppe von deutschen Mo-Bros.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich erst nach diesem Wochenende Mo tragen kann und damit eigentlich gegen die Regeln verstoße, denn ich fange nicht am Ersten mit einem „clean shave“ an. Ich denke aber, dass ist verzeihbar und im zweiten Jahr darf man die Regeln, dann schonmal ein wenig biegen.

Versteht das hier als Aufruf euch einen Monat lang einen Mo wachsen zu lassen, euch damit abfeiern bis der Arzt kommt und jedem der euch drauf anspricht (ja, das wird passieren!) zu erzählen warum ihr das tut!


Fahrradtour

Am letzten so richtig schönen Wochenende machte ich mit @mo_dzilla eine Tour durch Hamburg auf dem Fahrrad. Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und nutze die Gelegenheit ein paar „Fahrrad-Poser-Shots“ zu machen. (Irgendwie müssen wir ja unsere Tumblrs befüllen)

Nachdem wir uns quer durch die Stadt geschlagen haben gings durch den alten Elbtunnel und durch Wilhelmsburgs (oder Vettels?) Industriehafen. Alles in allem haben wir gut 30 km abgespult inklusive CO-Vergiftung im Tunnel…

Geendet hat das ganze dann natürlich standesgemäß an dem Ort, an dem auch die Abschlussszene von „Absolute Giganten“ spielte.


Wir suchen uns einen Leuchtturm

Letzte Woche bat mich @stylefish für ihn ein paar Bilder vom Elbstrand und dem Treppenviertel zu machen. Da wir uns zwischen den ersten beiden Bildern nicht entscheiden konnten, bestellten wir einfach beide auf Leinwand. Ich bin mal gespannt wie die Leinwände aussehen, dass ist dann das erste Mal, dass ein Foto von mir an irgendeiner Wand hängt.


Hier kommt die Flut

Ja, ich weiß der Titel ist super cheesy, das konnte ich mir aber nicht verkneifen… Er ist aber auch einigermaßen treffend.
Gestern habe ich meine Semesterarbeit im Fach „Digitale Bildbearbeitung“ abgegeben. Die Aufgabe war es eine komplexere Photoshopmanipulation zu erstellen.
Meine sieht so aus:


turntable.fm

Turntable.fm Dj Pult

Gestern lud mich Nico zur closed Beta von turntable.fm ein. Einer neuen Plattform um sich gegenseitig Musik vor zu spielen.
Funktionieren tut der ganze Spass so: Jeder User kann gleichzeitig Dj sein, muss aber nicht. Djs machen Floors auf, in die wiederum andere zum Feiern oder auch selber auflegen kommen. Pro Floor gibt es allerdings maximal 5 Djs. Alle Anwesenden (Djs am Pult und Publikum) bewerten dann den aktuell laufenden Song und geben so dem Dj Punkte. Er wird also belohnt für Songs, die das Publikum feiert, denn für die Punkte gibt es ausgefallenere Avatare.

Witziges Konzept, wie ich finde. Es ist ein bisschen moderner Chatroom mit Musik oder einfach nur eine musikabspiele-Maschine ohne, dass ich (und jetzt kommt der Knackpunkt) die Songs besitzen muss. Ein Dj kann zusätzlich zu den bereits verfügbaren Songs auch eigene hochladen und abspielen. Er baut damit also Songdatenbank von turntable.fm weiter aus.
Spätestens hier wird klar, dass das Ding aus Amerika kommt. Ich befürchte, dass es in dem Moment, wo es aus der Betaphase herauskommt in Deutschland nicht mehr verfügbar sein wird.